
Kalmakhi ist eine traditionelle Fischspezialität der georgischen Küche. Besonders in den Bergregionen Georgiens ist frisch zubereitete Forelle sehr beliebt. Mit Knoblauch, frischen Kräutern und aromatischen Gewürzen verfeinert, wird der Fisch goldbraun gebraten und erhält einen herrlich zarten, saftigen Geschmack.
Dieses einfache und zugleich köstliche Gericht bringt die natürlichen Aromen der georgischen Küche auf den Teller und passt hervorragend zu frischem Brot, Gemüse oder einer würzigen Tkemali-Sauce.
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten
Portionen: 4 Personen
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Zutaten
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4 küchenfertige Forellen (je ca. 300 g)
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3 EL Sonnenblumenöl
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3 Knoblauchzehen
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1 TL gemahlener Koriander
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½ TL Khmeli-Suneli
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1 Zitrone
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Salz und schwarzer Pfeffer
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Frischer Koriander und Petersilie
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Optional: Tkemali-Sauce zum Servieren
Zubereitung
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Forellen vorbereiten: Forellen gründlich trocken tupfen und innen sowie außen mit Salz, Pfeffer, gemahlenem Koriander und Khmeli-Suneli würzen.
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Mit Kräutern füllen: Knoblauch fein hacken und zusammen mit frischer Petersilie, Koriander und einigen Zitronenscheiben in die Forellen geben.
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Forellen braten: Sonnenblumenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Forellen bei mittlerer Hitze von jeder Seite etwa 6–8 Minuten goldbraun braten, bis sie vollständig durchgegart sind.
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Anrichten: Die fertigen Forellen auf einer Servierplatte anrichten und mit frischen Kräutern und Zitronenspalten garnieren.
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Servieren: Heiß mit georgischem Brot, gebratenen Kartoffeln oder einem frischen Tomaten-Gurken-Salat servieren. Nach Wunsch Tkemali-Sauce dazu reichen.
Tipp von Geoweinhaus
Für einen authentischen georgischen Geschmack empfehlen wir Khmeli-Suneli, gemahlenen Koriander und georgische Tkemali-Sauce. Die angenehm fruchtige Säure der Tkemali-Sauce harmoniert besonders gut mit dem zarten Fisch.
Unsere Weinempfehlung: Ein trockener georgischer Weißwein wie Rkatsiteli oder Kisi begleitet dieses Gericht hervorragend.